Blog • Ann Bliß - Intuitionscoaching
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#TräumeSchäume

Der Blog zu Traumwissen. Es heißt, dass wir durchschnittlich 4 Jahre unseres Lebens träumen. Zeit, dieses Thema mehr wertzuschätzen.

Das Traumtagebuch

Das Traumtagebuch

Die Praxis des sogenannten Journalings (dt. Tagebuchführung) erfreut sich seit dem 20. Jahrhundert wachsender Beliebtheit, auch aber nicht ausschließlich bei Künstlerisch-Kreativen. Im Gegensatz zum klassischen Tagebuchschreiben ist das Journaling „erwachsener“ und fokussiert sich statt den äußeren Ereignissen mehr auf das innere Erleben. Insbesondere bei der Traumarbeit kann ein Tagebuch helfen, sich besser an Träume zu erinnern oder Wiederholungen und Zusammenhänge zu erkennen. So entwickelst du ganz natürlich ein Gespür dafür, wann Träume in den Alltag übergegangen sind. An dieser Stelle möchte ich dir vorstellen, wie ich mein privates Traumtagebuch führe – basierend auf dem Lightning Dreamwork von Robert Moss.

Feiertage, die mit Träumen zu tun haben

Feiertage, die mit Träumen zu tun haben

Es gibt allerlei kuriose Feiertage. Aber extra Traumfeiertage? Nein! Doch! Oh! Beim Ersten, der im Januar stattfindet, geht es um die Verwirklichung deiner Träume, eher allgemein gehalten. Der Zweite, der im September stattfindet, hat explizit Traumarbeit zum Inhalt. Wer die einzelnen Tage ins Leben gerufen hat, und wie du sie am besten feierst, findest du hier. Zusätzlich gibt es Honorable Mentions zu Feiertagen für Nickerchen, Schlafanzüge und Kissen.

Ein spielerischer Einstieg in die Kairomantie

Ein spielerischer Einstieg in die Kairomantie

Kairo… was?! Das war die Reaktion, die ich hatte, als ich Robert Moss‘ Wortschöpfung zum ersten Mal hörte. Klang irgendwie griechisch. Und hieß das Suffix -mantie nicht irgendwas mit Deutung, so wie Nekromantie? (Das kannte ich aus Fantasy-Rollenspielen.) Tatsächlich beschreibt Kairomantie die Praxis des Navigierens durch Synchronizität. Es baut auf der Idee auf, dass wir bedeutungsvolle Zufälle erkennen, wenn sie stattfinden. Weil dies ein besonderer Moment ist, in dem die Dinge anders funktionieren als sonst. Die Griechen haben sogar ein Wort für diese Art Moment: Sie nennen ihn den Kairos-Moment.

Active Dreaming ⇄ Klarträumen

Active Dreaming ⇄ Klarträumen

Als Traumbotschafterin respektiere ich jegliche Arten und Ansätze des Träumens. Nur weil ich im Active Dreaming verwurzelt bin, heißt das nicht, dass ich Klarträumen ablehne. Für mich ist das eine nicht besser oder schlechter als das andere, denn beide Traumschulen widmen sich der Eigenermächtigung der Träumer. Die Grenzen sind fließend. Robert Moss selbst bezeichnet Active Dreaming als eine Form des Luzidtraums. Trotzdem gibt es für mich kleine aber feine Unterschiede. Darum folgt hier der bescheidene Versuch einer Differenzierung zwischen Active Dreaming und Klarträumen (sogenanntes luzides Träumen).

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